Das Altersvorsorgedepot kommt 2027 - seien Sie dabei!

Staatliche Zulagen +++ Fonds und ETFs +++ keine Garantien, volle Rendite

Ab 2027 startet die neue staatlich geförderte private Altersvorsorge. Der große Unterschied zur alten Riester-Welt: Beim neuen Altersvorsorgedepot sind die Kosten niedig, es gibt keinen Garantiezwang. Damit können Sie ungehindert auf das volle Renditepotenzial von Fonds und ETFs setzen – langfristig gepowered von üppigen staatlichen Zulagen.

Für Familien kann das besonders interessant sein: Zwei förderberechtigte Erwachsene mit zwei kindergeldberechtigten Kindern können auf bis zu 1.680 Euro staatliche Zulagen pro Jahr kommen.

envestor bereitet Sie optimal auf das neue Altersvorsorgedepot vor. Wir informieren Sie rechtzeitig, berechnen Ihre mögliche Förderung und begleiten Sie später bei der Auswahl geeigneter Fonds und ETFs innerhalb eines förderfähigen Altersvorsorgevertrags. Wir haben die Kosten und die Leistungsstärke von Fonds und ETFs im Blick. Damit vermeiden Sie die Kosten-Fallen der Riester-Rente.

Lassen Sie sich vormerken

Tragen Sie sich ein, wenn Sie zum Start des Altesvorsorgedepots dabei sein möchten. Wir informieren Sie laufend über die besten Renditechancen, die Sie über envestor wahrnehmen können – egal, ob als Selbstentscheider oder als Beratungslösung. 

Vorsorgedepot

Drei Gründe, warum das Altersvorsorgedepot interessant ist

1. Der Staat zahlt dazu

Die neue Förderung funktioniert einfacher als die alte Riester-Logik. Erwachsene können bei voller Einzahlung bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr erhalten. Für Kinder gibt es zusätzlich bis zu 300 Euro Kinderzulage pro Kind.

Die neue Zulagenlogik: Auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag gibt es 50 Prozent Förderung. Auf weitere Einzahlungen bis 1.800 Euro pro Jahr gibt es 25 Prozent Förderung. Daraus ergibt sich eine maximale Grundzulage von 540 Euro pro Erwachsenem.

Eine Familie mit zwei förderberechtigten Erwachsenen und zwei kindergeldberechtigten Kindern kann damit auf bis zu 1.680 Euro staatliche Zulagen pro Jahr kommen.

Das Beispiel zeigt den Hebel: Die Familie zahlt selbst 3.600 Euro pro Jahr ein. Der Staat legt bis zu 1.680 Euro dazu. Insgesamt werden dadurch 5.280 Euro pro Jahr für die Altersvorsorge investiert.

Junge Sparer profitieren zusätzlich: Wer vor dem 25. Geburtstag einen Altersvorsorgevertrag abschließt, erhält einmalig einen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro.

 

2. Die Ansparphase ist steuerlich attraktiv

Die staatliche Zulage ist nur der erste Vorteil. Die volle Grundzulage gibt es auf Eigenbeiträge bis 1.800 Euro pro Jahr. Darüber hinaus können weitere Einzahlungen bis zu insgesamt 6.840 Euro pro Jahr in den Altersvorsorgevertrag geleistet werden.

Für diesen zusätzlichen Betrag gibt es keine weitere Zulage. Der Vorteil liegt in der steuerlich begünstigten Ansparphase.

Der große Unterschied zum normalen Depot: Während der Ansparphase fallen keine laufende Abgeltungsteuer und keine Vorabpauschale an. Auch Umschichtungen zwischen Fonds oder ETFs lösen während der Ansparphase keine laufende Besteuerung aus.

Das ist für langfristige Anleger wichtig. Wenn Erträge, Dividenden und Kursgewinne nicht laufend besteuert werden, bleibt mehr Kapital investiert. Auch Portfolioanpassungen können flexibler umgesetzt werden, weil nicht jeder Fondswechsel sofort steuerliche Folgen hat.

Besteuert wird grundsätzlich erst später in der Auszahlungsphase. Wie groß der Vorteil im Einzelfall ist, hängt von Einzahlungen, Laufzeit, Wertentwicklung und der späteren steuerlichen Situation ab.

Fonds und ETFs rücken in den Mittelpunkt

Bisher wurden viele geförderte Altersvorsorgeprodukte durch Garantien, hohe Kosten und eingeschränkte Anlagemöglichkeiten ausgebremst. Ab 2027 wird die staatliche Förderung stärker mit Kapitalmarktanlage verbunden.

Für Anleger bedeutet das: Die staatliche Zulage fließt nicht mehr zwingend in ein klassisches Versicherungsprodukt. Sie kann innerhalb eines förderfähigen Altersvorsorgevertrags mit Fonds und ETFs genutzt werden.

Das ist der eigentliche Systemwechsel: Förderung und langfristige Fondsanlage werden miteinander verbunden.

Was envestor macht

Die envestor FondsRente ist unser Beratungsangebot zum neuen Altersvorsorgedepot.

Der rechtliche Vertragsrahmen kommt von einem zugelassenen Anbieter. envestor übernimmt Beratung, Fondsauswahl und Anlagestrategie.

Konkret heißt das: Wir berechnen Ihre mögliche staatliche Förderung, prüfen passende Anbieter, bewerten Kosten und Fondsauswahl und begleiten Sie bei der Einrichtung einer geeigneten Fonds- oder ETF-Lösung.

Sie bekommen also nicht einfach ein Formular und ein Depot. Sie bekommen eine fachlich zusammengestellte Anlagestruktur für Ihre geförderte Altersvorsorge.

Warum die Fondsauswahl entscheidend ist

Ein Altersvorsorgedepot ist nur so gut wie die Anlagen, die darin liegen.

Deshalb reicht es nicht, irgendein Depot zu eröffnen. Entscheidend ist, welche Fonds und ETFs verfügbar sind, wie hoch die Kosten sind und wie sinnvoll die einzelnen Bausteine zusammenpassen.

envestor wählt geeignete Fonds und ETFs aus und stellt daraus eine langfristige Anlagestrategie zusammen. Dabei geht es nicht um kurzfristige Spekulation, sondern um eine langfristig tragfähige Struktur für den Vermögensaufbau.

Je nach persönlicher Situation können Aktienfonds, ETFs, Anleihefonds oder andere geeignete Fondsbausteine eine Rolle spielen. Wichtig ist, dass die Struktur zur Laufzeit, zur Risikobereitschaft und zum Ziel der Altersvorsorge passt.

Gerade weil Umschichtungen innerhalb des Altersvorsorgedepots während der Ansparphase steuerlich nicht laufend belastet werden, kann die laufende Überprüfung der Fonds- und ETF-Auswahl ein wichtiger Vorteil sein.

Für wen das Altersvorsorgedepot interessant ist

Die neue FondsRente ist besonders für Familien mit Kindern interessant, weil die Kinderzulagen die Förderung deutlich erhöhen.

Auch Berufstätige, Selbstständige und Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke sollten prüfen, ob sie ab 2027 förderberechtigt sind.

Ebenfalls spannend ist das Thema für Menschen mit bestehenden Riester-Verträgen. Hier geht es nicht darum, vorschnell etwas zu kündigen. Entscheidend ist der Vergleich: Wie hoch sind die Kosten? Welche Garantien bestehen? Welche Renditechancen gibt es? Und kann ein neues Altersvorsorgedepot langfristig die bessere Lösung sein?

Auch für Sparer, die mehr als den geförderten Mindestbetrag investieren möchten, kann das Altersvorsorgedepot interessant sein. Denn zusätzliche Einzahlungen bis zu 6.840 Euro pro Jahr können von der steuerlich begünstigten Ansparphase profitieren.

Warum Sie sich jetzt vormerken sollten

Die neuen Altersvorsorgedepots starten ab 2027. Noch können keine endgültigen Produktabschlüsse erfolgen, weil die Anbieter ihre förderfähigen Lösungen erst bereitstellen.

Wer früh informiert ist, kann 2027 schneller entscheiden: welcher Anbieter passt, welche Förderung möglich ist und welche Fonds- oder ETF-Struktur sinnvoll ist.

envestor informiert Sie rechtzeitig, sobald passende Lösungen verfügbar sind. Wir berechnen Ihre mögliche Förderung, prüfen Ihre Ausgangslage und begleiten Sie bei der Auswahl und Einrichtung einer geeigneten FondsRente.

Sie möchten informiert werden? Nutzen Sie das Vormerkformular oben auf dieser Seite.

Kurzer Hinweis

Die envestor FondsRente ist ein Beratungsangebot zum neuen Altersvorsorgedepot. Der förderfähige Altersvorsorgevertrag wird von einem zugelassenen Anbieter bereitgestellt. envestor prüft die verfügbaren Lösungen, berät zur Fondsauswahl und begleitet die Einrichtung einer passenden Anlagestrategie.

 

Quellenhinweis: Die Angaben beruhen auf den veröffentlichten Informationen der Bundesregierung und des Bundesfinanzministeriums zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge.

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