Cashback. ETF-Portfolios. Beratung.
Envestor hilft Ihren Finanzen auf die Sprünge!
HIER TERMIN VEREINBAREN

Alles zur neuen Privatrente: Der envestor Altersvorsorgedepot-Rechner

Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1. Januar 2027. Mit dem Riester‑Ersatz sparen Sie für Ihre Rente, und der Staat zahlt mit. Unser Rechner zum Altersvorsorgedepot liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen: Welche Rendite ist bei der neuen geförderten Altersvorsorge drin? Wie sieht die steuerliche Förderung aus? Schlägt das Altersvorsorgedepot eine freie Fondsanlage? Lohnt sich der Umstieg von Riester auf das Altersvorsorgedepot? Die Bedienungsanleitung zum Clerverrente by envestor Altersvorsorgedepotrechner.

Unser Altersvorsorgedepotrechner, den wir diese Woche auf unserer neuen Seite cleverrente.de lanciert haben, kann keinen Kaffee kochen und auch nicht bügeln, aber er kann sehr viel für Anleger tun. Ab Januar 2027 kommt das neue Altersvorsorgedepot auf den Markt. Es ersetzt die fußkranke Riester‑Rente. Dutzende Anbieter sitzen in den Startlöchern und hoffen auf das große Geschäft. Anleger sollten sich vor Beginn der Vertriebsoffensive der Banken, die so sicher wie das Amen in der Kirche ist, gut informieren. Dafür ist unser Rechner ein sehr guter Anfang. Er liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Wir stellen die Features unseres neuen Rechners vor, der ziemlich dicke Bretter bohrt: Anlegerinnen und Anleger, die überlegen, ob das neue Altersvorsorgedepot für sie infrage kommt, erhalten von envestor einiges an Entscheidungshilfe.

Von der Ansparphase zum Auszahlplan 

Da ist einmal die Ansparphase. Wie viel Vermögensbildung ist beim Altersvorsorgedepot drin? Welche Renditen sind erzielbar? Wie wirken sich die Zulagen aus? Was sind die Vorteile für Familien? Wie hoch ist der Steuervorteil? Der envestor‑Rechner gibt detailliert Auskunft.

Das führt umstandslos zur Frage: Lohnt sich das Altersvorsorgedepot im Vergleich zu ungefördertem Fondssparen? Das ist auch für die Auszahlphase relevant. Daher deckt unser Rechner mehr als nur die Ansparphase ab. Wir haben dabei die steuerlichen Unterschiede modelliert. Gerade für Vermögende stellt sich die Frage, ob das Altersvorsorgedepot angesichts der steuerlichen Förder‑Limits Sinn macht.

Neben der Frage, ob sich das Altersvorsorgedepot gegenüber ungeförderten Fondsdepots lohnt, ist die Frage, ob eine vorzeitige Beendigung der Riester‑Rente anstehen sollte, für mehr als 15 Millionen Riester‑Vorsorgende höchst relevant. Viele haben in den vergangenen 25 Jahren mit der Riester‑Rente ordentliche Summen angespart. Lohnt sich der Switch? Sie ahnen es: Unser Altersvorsorgerechner liefert auch hier Antworten.

Wir laden Sie ein, den envestor‑Altersvorsorgerechner zu nutzen, um erste Antworten auf die Frage zu liefern: Altersvorsorgedepot – was ist für mich drin? Im Folgenden stellen wir die Features des Altersvorsorgedepots im Kontext der Bedienung unseres Vorsorgerechners vor.

Das Altersvorsorge: Fünf Erfolgsfaktoren

Für die Entwicklung beim Altersvorsorgedepot sind fünf Faktoren essenziell: Laufzeit, Sparrate/Zulage und Steuern, Familienstand/Kinderzulagen, Rentensteuersatz und die Effektivkosten.

Laufzeit: Wer früh anfängt zu investieren, erhält beim Altersvorsorgedepot die Zulagen nicht nur über einen längeren Zeitraum – die Förderung selbst verzinst sich über Jahrzehnte hinweg mit. Dies ist ein struktureller Vorteil für junge Sparer. Zusätzlich erhalten Berufsanfänger unter 25 Jahren als Sahnehäubchen einen einmaligen Bonus von 200 Euro.

Sparrate und Steuern: Wer 150 Euro im Monat (1.800 Euro im Jahr) spart, erhält die maximale staatliche Förderung (Grundzulage) von 540 Euro pro Person. Wer weniger spart, erhält die Zulage anteilig – vorausgesetzt, der Mindesteigenbeitrag von 120 Euro im Jahr (10 Euro im Monat) wird erreicht. Darunter entfällt die Förderung. Wer mehr investiert, bekommt zwar keine höhere Zulage und auch keine zusätzliche Steuererstattung – der Sonderausgabenabzug ist wie die Zulage auf 1.800 Euro Eigenbeitrag pro Jahr gedeckelt.

Allerdings hat die sogenannte Überzahlung für Gutverdiener große Vorteile. Das Kapital wächst steuerfrei während der Ansparphase. Es wird keine Vorabpauschale bei thesaurierenden Fonds und ETFs fällig, bei ausschüttenden Fonds entfällt die Abgeltungsteuer, und wenn Fonds innerhalb des Altersvorsorgedepots getauscht werden, ist der Gewinn steuerfrei. Überzahlungen werden in der Auszahlphase mit der Hälfte des Unterschiedsbetrags bzw. nach dem Halbeinkünfteverfahren besteuert. Für Gutverdiener wichtig: Sie dürfen als Einzelperson zwei Altersvorsorgedepots mit jeweils bis zu 6.840 Euro pro Jahr besparen, also insgesamt ihre beiden Verträge mit bis zu 13.680 Euro p. a. dotieren. Die staatliche Zulage wird allerdings nur ein einziges Mal auf maximal 1.800 Euro berechnet.

Kinderzulage: Es gibt 300 Euro pro Kind und Jahr. Das ergibt erheblich höhere Beträge für das Altersvorsorgedepot eines Elternteils. Über eine maximale Laufzeit bis zum 21. Lebensjahr summiert sich dies – verstärkt durch den Zinseszins – zu einem beachtlichen Vermögensbaustein. Die Grenze von 21 Jahren in unserem Altersvorsorgedepotrechner ist ein Kompromiss: Bis 18 Jahre ist die Kinderzulage sicher, sie kann aber bei Ausbildung/Studium des Kindes bis 25 Jahre weitergezahlt werden. Wir nehmen hier einen Mittelwert an.

Steuersatz in der Auszahlphase: Die große Unbekannte in der langfristigen Planung. Wer heute einen hohen Grenzsteuersatz zahlt, wird im Rentenalter unter Umständen deutlich weniger versteuern – es sei denn, gesetzliche Rente, Betriebsrenten und Mieteinnahmen verfügen zusammen über ein entsprechend hohes Niveau. Genau hier liegt die Stärke unseres Rechners: Er erlaubt es Ihnen, verschiedene steuerliche Szenarien flexibel durchzuspielen.

Produktkosten und Vertriebsgebühren: Kunden von envestor und die Leser unseres Blogs wissen es: Kosten sind der zuverlässigste Indikator für die künftige Renditeentwicklung von Fonds und ETFs. Das ist beim Altersvorsorgedepot nicht anders. Unser Rechner zeigt Ihnen plastisch, wie die Kosten Ihre Renditeaussichten beeinflussen. Modellieren Sie die Kosten Ihres Altersvorsorgedepots.

Ein Wort noch zu den Kosten

Ein Prozent Gesamtkosten pro Jahr klingt im ersten Moment nebensächlich. Dieser strikte Kostendeckel gilt für das neue Standarddepot, das jeder Anbieter von Altersvorsorgedepots verpflichtend im Programm haben muss. Wer anspruchsvollere und damit teurere Produktvarianten anbieten will, hat also einen Konkurrenten aus dem eigenen Stall, der seine „Premium‑Depots“ permanent hinterfragt. Daher dürften auch bei den Premium‑Angeboten die Gebühren nicht in den Himmel wachsen.

Ein generelles Provisionsverbot gibt es dabei nicht – verboten ist nur die Vorabverrechnung der Kosten (Zillmerung). Anleger, die volle Kostentransparenz wollen, können sich alternativ für ein Service‑Gebühren‑Modell entscheiden. Auch das kennen Kunden von envestor: Seit drei Jahren haben wir uns im Neugeschäft von Provisionen verabschiedet; seitdem erstatten wir 100 Prozent aller Bestandsprovisionen von Fonds, Ausgabeaufschläge sind bei uns prinzipiell tabu.

Die tatsächlichen Effektivkosten setzen sich am Ende aus den Depotgebühren des Anbieters, den Fondskosten (TER) und – ein oft unterschlagener Faktor – den Vertriebskosten zusammen. Während klassische Filialbanken und Versicherer beim Altersvorsorgedepot vor allem ihre hauseigenen Produkte forcieren und dabei mutmaßlich versteckte Vertriebsprovisionen kassieren, werden wir bei envestor einen anderen Weg gehen. Unser unabhängiger Ansatz sichert Anlegern den Zugriff auf provisionsfreie, günstige Fonds und ETFs – zu fairen Preisen. Für Selbstentscheider gibt es selbstverständlich auch bei uns günstige Standardmodelle. Alternativ werden Anleger, die beraten werden möchten, bei uns attraktive Lösungen vorfinden. Wenn Sie mehr wissen möchten bzw. von uns auf dem Laufenden gehalten werden möchten, lassen Sie sich hier vormerken.

Über den Schieberegler „Effektivkosten“ in unserem Rechner können Sie präzise testen, wie stark sich eine kosteneffiziente Fondsauswahl und der Verzicht auf teure Vertriebsstrukturen auf Ihre Nettorendite auswirken.

Der Aufbau des Cleverrente Altersvorsorgerechners

Der Rechner ist in drei Module aufgeteilt, die sich per Klick aufklappen lassen. Im ersten Modul, das wir oben geschildert haben, geht es um die Basics: Was zahle ich ein, was bekomme ich vom Staat, was liefern die Märkte, und wie sieht meine Nettorente aus? Die nächsten beiden Module ermöglichen Ihnen, über den Tellerrand des Altersvorsorgedepots zu blicken und zwei Praxisfragen zu adressieren: Wie schlägt sich das neue Altersvorsorgedepot gegen ein klassisches, ungefördertes Fonds‑ und ETF‑Depot? Das dritte Modul richtet sich an alle, die bereits einen Riester‑Vertrag besitzen. Hier ermitteln Sie mit wenigen Klicks, ob sich ein Wechsel zum Altersvorsorgedepot für Sie rechnet. Die zahlreichen Info‑Icons ermöglichen Ihnen, in allen Modulen nachzuvollziehen, wie wir gerechnet haben.

Altersvorsorgedepot kontra freies Fondssparen

Klicken Sie auf den linken Button „Hier die genaue Nettorente berechnen und mit ungefördertem Depot vergleichen“. Beim klassischen, ungeförderten Fonds‑ und ETF‑Depot fallen auf dem Weg zum Anlageziel Steuern an: Bei laufenden Ausschüttungen greift die Abgeltungsteuer, bei thesaurierenden Fonds fällt die Vorabpauschale an. Beim Switch innerhalb des Fondsdepots wird zudem die Abgeltungsteuer auf die Kursgewinne fällig – unter Anrechnung der bereits gezahlten Vorabpauschale.

Beim Altersvorsorgedepot hingegen bleibt die Ansparphase steuerfrei; es fällt weder die Vorabpauschale an, noch wird Abgeltungsteuer auf laufende Erträge fällig. Wer im Rentenalter sein Depot von Aktienfonds auf ein ausgewogeneres Portfolio umschichtet, zahlt beim freien Fondsdepot Abgeltungsteuer auf die Kursgewinne der verkauften Positionen, im Altersvorsorgedepot ist dieselbe Umschichtung vor Rentenbeginn vollständig steuerfrei. Dafür greift nach aktuellem gesetzlichen Stand bei der Auszahlung der persönliche Einkommensteuersatz auf das gesamte geförderte Kapital (Beiträge und Gewinne).

Wichtig: Für freiwillige Überzahlungen, die über den Förderhöchstbetrag hinausgehen und aus bereits versteuertem Einkommen geleistet wurden, gilt eine steuerlich günstigere Behandlung der Gewinne, während die eingezahlten Beiträge steuerfrei ausgezahlt werden. Unser Rechner bildet diese steuerlichen Effekte vollständig ab und ermittelt für beide Varianten die Zulagen, den Steuervorteil sowie die monatliche Nettorente im Vergleich.

Altersvorsorgedepot kontra Riester-Rente

Das dritte Modul des Rechners adressiert eine häufig gestellte Frage: Wie schneidet das neue Altersvorsorgedepot gegen einen bestehenden Riester‑Vertrag ab? Der Vergleich ist gerade für Sparer wichtig, die bereits ein ordentliches Riester‑Guthaben aufgebaut haben und überlegen, ob ein Wechsel sinnvoll ist. Unser Rechner beantwortet die entscheidende Frage: Riester gegen Altersvorsorgedepot umtauschen oder nicht? Für die allermeisten Riester‑Sparer ist der Umstieg kostenlos möglich.

Der Rechner bildet hier die reale Ein‑ und Auszahlungslogik beider Produkte ab. Beide Vorsorgeformen werden in der Aufbauphase per Zulagen und auch steuerlich gefördert, bei beiden fallen weder Vorabpauschale noch Abgeltungsteuer an. Bei beiden Vorsorgeformen können bis zu 30 Prozent des Guthabens zum Renteneintritt als Einmalauszahlung entnommen werden. Im Gegensatz zur Riester‑Rente, wo Zulagen und Beiträge zum Ende der Ansparphase garantiert werden müssen, gibt es beim Altersvorsorgedepot keinen Garantiezwang.

Auch in der Auszahlphase gehen das Altersvorsorgedepot und die Riester‑Rente auseinander: Bei Fonds‑Riestern schließt sich nach einem Auszahlplan ab Alter 85 zwingend eine klassische Rentenversicherung an, die eine Leibrente zahlt. Für diese Leibrente wird viel Kapital zu Beginn der Auszahlphase gebunden. Das Altersvorsorgedepot dagegen kennt keinen Zwang zur Leibrente (die als Baustein optional bei einer Versicherungslösung „zugebucht“ werden kann). Ein Anleger in einem fondsorientierten Altersvorsorgedepot hat die Möglichkeit, in einem Zeitraum seiner Wahl – mindestens bis Alter 85 – sein Altersvorsorgedepot komplett mit einem Auszahlplan zu konsumieren, ganz ohne teure Leibrenten‑Komponente. Unser Rechner illustriert die Folgen des zwingenden Leibrenten‑Faktors bei Riester‑Renten mit der Wahlfreiheit, die hier das Altersvorsorgedepot bietet.

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: In beiden Fällen greift die nachgelagerte Besteuerung – und zwar nach demselben Prinzip. Sowohl bei Riester als auch beim Altersvorsorgedepot wird das geförderte Kapital – Einmalauszahlung von maximal 30 Prozent der Ansparphasensumme und laufende Auszahlung gleichermaßen – zu 100 Prozent besteuert. Überzahlungen über die jeweilige Förderhöchstgrenze hinaus (2.100 Euro pro Jahr bei Riester, 1.800 Euro pro Jahr beim Altersvorsorgedepot) werden bei beiden Produkten günstiger behandelt: Sowohl bei laufender Auszahlung als auch bei der Einmalauszahlung gilt das Halbeinkünfteverfahren. In beiden Fällen wird der persönliche Einkommensteuersatz im Rentenalter angewendet.

Exkurs: Die Auswanderer‑Falle

Wie auch bei der Riester‑Rente ist die steuerliche Förderung des Altersvorsorgedepots an die Steuerpflicht in Deutschland geknüpft. Wer plant, seinen Wohnsitz im Ruhestand dauerhaft in ein Land außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zu verlegen, sieht sich mit gravierenden Konsequenzen konfrontiert: In diesem Fall muss die gesamte erhaltene Förderung – also sämtliche Zulagen und Steuererstattungen – an den Staat zurückgezahlt werden.

Wer seinen Ruhestand außerhalb der EU verbringen möchte, sollte die steuerlichen Konsequenzen genau prüfen. Verlegen Sie Ihren Wohnsitz hingegen innerhalb der EU oder des EWR, bleibt die bisherige Förderung zwar erhalten, neue geförderte Beiträge sind ohne deutsche Steuerpflicht jedoch nicht mehr möglich. Hinzu kommt die steuerliche Behandlung bei der späteren Auszahlung: Je nach bestehendem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) behält Deutschland häufig das Besteuerungsrecht. Hierdurch können komplexe steuerliche Wechselwirkungen entstehen, die im Vorfeld eine individuelle und spezialisierte Beratung erfordern können.

Fazit: Das Altersvorsorgedepot – Rechnen lohnt sich

Das neue Altersvorsorgedepot ist ein großes Upgrade zur alten Riester‑Rente und eine historische Chance für Anleger, effektiv für ihre Rente vorzusorgen. Anleger sollten allerdings bedenken, dass der Staat hier nichts verschenkt: Er gewährt zwar in der Ansparphase ordentliche Zulagen, diese holt er sich allerdings – zumindest teilweise – über die Steuern in der Auszahlphase zurück. Und da Produktanbieter und ihre Vertriebe – vor allem die Banken, aber auch Strukturvertriebe – ab 2027 den Markt mit neuen Produkten fluten werden, heißt das Motto für Anleger: Caveat emptor – der Käufer möge prüfen!

Ab 2027 droht ein Dschungel aus unflexiblen Standardprodukten, mehr oder weniger gut erreichbaren Neobrokern einerseits. Viele Anbieter werden andererseits versuchen, das staatliche Label für ihre hauseigenen, teuren Fonds zu nutzen. Die Formel für Ihren Erfolg ist jedoch einfach: Die Qualität des Depots steht und fällt mit der Qualität der darin enthaltenen Fonds – und mit ihren Kosten. Nur wer die Freiheit hat, kompromisslos die besten und günstigsten Fonds und ETFs am Markt zu kombinieren, holt das Maximum aus den Zulagen heraus. Eine unabhängige Begleitung bei der Produktauswahl wird damit vom reinen Komfortmerkmal zur absoluten Notwendigkeit für jeden Sparer. envestor wird sowohl bei den Standardprodukten als auch bei den individuell zusammenzustellenden Depots das Beste für Anlegende herausholen.

Der Altersvorsorgerechner von envestor hilft Ihnen, die grundlegenden Parameter mit Blick auf Renditen, Kosten und Steuern zu erfassen und Ihre Daten so einzugeben, dass Sie erkennen, worauf es ankommt.

Neben dem Altersvorsorgerechner von envestor finden Sie alles Wissenswerte zum Altersvorsorgedepot sowie den passenden Altersvorsorgedepot‑Rechner auf cleverrente.de. Wer sich auf unserer neuen Unterseite anmeldet, kann auch unseren neuen wöchentlichen Newsletter für alle Themen rund um das Altersvorsorgedepot abonnieren – er ist neutral, analytisch und kostenlos. Wer beim Start 2027 zudem ganz vorne mit dabei sein möchte, kann sich hier für Updates kostenlos vormerken lassen.

Autor

  • Marcel Claussen ist Werkstudent bei envestor und studiert International Business (B.Sc.) an der EBS Universität in Oestrich-Winkel. Er beschäftigt sich insbesondere mit Finanz- und Kapitalmarktthemen und der immer wichtigeren KI Thematik.

    Alle Beiträge ansehen
Nach oben scrollen