Der DWS Invest Conservative Opportunities (ISIN: LU2034326236, WKN: DWS23A) ist ein defensiver Mischfonds, den wir bei Envestor häufiger empfohlen haben und der bereits seit längerem einer der am meisten gekauften Fonds auf unserer Plattform ist. Und das aus gutem Grund: In Zeiten, in denen viele defensive Mischfonds immer riskantere Instrumente einsetzen, um in der aktuellen Null-Zins-Phase das Maximum an Rendite zu erreichen, ist dieser Fonds, nun ja: defensiv geblieben. Freilich, ohne sich von allen Renditechancen zu verabschieden.

Die Eine-Milliarde-Euro-Grenze überschritten: Anleger setzen auf Sicherheit

Heute hat dieser Fonds die Vermögensgrenze von einer Milliarde Euro überschritten. Diese Marke bedeutet zwar für den einzelnen Investor nichts, aber wir sehen es als ermutigendes Signal, weil der Fonds nicht nur risikoscheuen Anlegern Kapitalschutz verspricht, sondern bisher auch geliefert hat. Es wäre fatal, wenn Anleger, die bisher keinen Kontakt zu Kapitalmarkt hatten, bei Investments landeten, die bei einem Kursrutsch am Aktienmarkt 15, 20 Prozent oder sogar mehr verlieren würden. Das erscheint bei diesem Fonds unwahrscheinlich.

Der erst 2019 aufgelegte Fonds hat bereits eine Bewährungsprobe überstanden: Auf dem Höhepunkt der Coronakrise verlor er maximal etwas über acht Prozent. Das sind 3,6 Prozentpunkte weniger als der durchschnittliche defensive Mischfonds. Er schwankte auch weniger heftig um seinen Durchschnittspreis als die meisten anderen defensiven Mischfonds. Zum Vergleich: Der DWS Concept Kaldemorgen verlor im Corona-Jahr 2020 auf dem Tiefpunkt mehr als 13 Prozent. Natürlich impliziert diese defensive Haltung, dass der von Thomas Graby verwaltete Fonds nach oben nicht ganz so gut mithalten kann wie sportlicher ausgerichtete Fonds. Aber der Zuwachs von gut 5,5 Prozent pro Jahr (vor Rückerstattung des Envestor Cashbacks) seit November 2019 ist mehr als nur ganz ordentlich. Diese sehr gute Performance illustriert, dass Fonds, die weniger verlieren, nach einer Baisse weniger aufzuholen haben als riskantere Mischfonds.   

Dank der stabilen Performance und der Zuflüsse zählt der DWS Invest Conservative Opportunities zu einem unserer Top-Bestandsfonds. Das bleibt auch hoffentlich so. Denn insgesamt bestätigen Fondsmanager Thomas Graby und sein Multi-Assset-Produkt unseren positiven Eindruck aus dem Envestor Interview vom 9. Oktober 2020.

„Wir versuchen für risikoscheue Kunden, einen möglichst sanften Renditepfad zu erzielen“, hatte Graby seinerzeit im Gespräch erläutert. Der Fonds ist das jüngste – und wie auch der Name sagt – konservativste Mitglied in der Multi-Asset-Palette der DWS, zu der auch der DWS Concept Kaldemorgen zählt.

DWS Invest Conservative Opportunities ohne Ausgabeaufschlag handeln …

Der Ausgabeaufschlag von drei Prozent ist für einen Mischfonds durchaus üblich. Diese Vertriebsgebühr bezahlen Anleger, die über Envestor handeln, natürlich nicht. Die Verwaltungsgebühr ist mit 0,95 Prozent wirklich fair und liegt auch unter dem Branchen-Durchschnitt. Eine Performance Fee fällt ebenfalls nicht an.

… und bei Envestor Vertriebsgebühren im Cashback zurück

Doch bei Envestor wird der fair gepreiste Fonds sogar noch attraktiver. Der maximale Cashback auf die Vertriebsgebühr beläuft sich auf 0,22 Prozent pro Jahr. Dies gilt für Kunden, die den Fonds bei der FIL Fondsbank (FFB) verwahren lassen.

Die untere Grafik verdeutlicht, wie viel diese 0,22 Prozent an jährlich gesparten Kosten ausmachen. Wer 25.000 Euro in den DWS Invest Conservative Opportunities investiert, spart nach zehn Jahren – bei einer angenommenen Rendite von drei Prozent pro Jahr – 1.581 Euro an Ausgabeaufschlag und laufender Vertriebsprovision.

DWS Invest Conservative Opportunities Cashback

DWS Invest Conservative Opportunities Cashback plus gesparter Ausgabeaufschlag

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