Steffen Gruschka

Steffen Gruschka ist CFO und Co-Geschäftsführer von envestor und blickt auf rund 30 Jahre Erfahrung im aktiven Management von Schwellenländer-Aktienfonds zurück. In seiner Laufbahn wurde er mehrfach als Fondsmanager des Jahres ausgezeichnet. Zuletzt erreichte er 2025 in der Kategorie Aktien Emerging Markets die Spitzenposition und gehörte damit laut Handelsblatt zu den besten Fondsmanagern Deutschlands.

Manus, Mythos, Meta: Bringt die Politik den KI-Hype ins Wanken?

China hat Meta die Übernahme des KI-Agenten Manus untersagt und die Rückabwicklung des Deals verlangt. Gleichzeitig zeigen die Sicherheitsbedenken rund um das neue Anthropic KI-Modell Mythos sowie Metas Streit mit der EU, dass die Regeln strenger werden. KI wird politischer, das ist schlecht für die Profitabilität. Wir zeigen, was Anleger machen können.  Manus: KI unter […]

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Wann kommt das Inflationsmonster?

Die hohen Energiepreise werfen die Frage auf: Kommt die Inflation nachhaltig zurück? Das Inflationsmonster zeigt sich bisher zahmer als erwartet. Trotz Zöllen, geopolitischen Konflikten und steigender Staatsverschuldung blieb der große Preisschub bisher aus. Wir analysieren, warum das bisher so war – und wie es weitergeht. Noch kein breiter Inflationsdruck Die US-Inflationsrate ist zuletzt wieder stark

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Lebensversicherungen: Der stille Wohlstandskiller

Die Deutschen sparen zwar viel, bauen aber erstaunlich wenig Vermögen auf. Ein zentraler Grund: Ein erheblicher Teil der Ersparnisse fließt seit Jahrzehnten in ertragsschwache Lebensversicherungen  und Rentenversicherungen. Wir zeigen, wie stark diese Renditekiller die Vermögensbildung belasten – und was Sie konkret dagegen tun können.  Sparen ohne Vermögensaufbau Deutschland weist seit Jahren eine hohe Sparquote auf.

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Aktien-Fixierung bringt Portfolios in Schieflage

Die Portfolios vieler Anleger werden von Aktien dominiert – auch bei Investoren, die eigentlich geringere Risiken fahren sollten. Anleihen sind indes in den vergangenen Jahren regelrecht aus Anlagedepots verdrängt worden. Diese Aktienfixierung droht Schieflagen für Portfolios zu bringen. Wir analysieren die Gründe und zeigen, wie man das Problem in den Griff bekommt. Zugang bestimmt Verhalten

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BYD: Der heimliche Kriegsgewinner

Der Krieg im Nahen Osten verändert gerade mehr als nur geopolitische Allianzen. Er verschiebt auch die ökonomischen Anreize im Energiemarkt – und zwar spürbar. Steigende Ölpreise treffen Konsumenten unmittelbar und verändern Kaufentscheidungen oft schneller als jede Klimapolitik. Warum BYD besonders profitiert. Energiekrise beschleunigt Energiewende Historisch sind Energiekrisen häufig Wendepunkte. Schon nach dem Öl-Embargo 1973 begannen

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Totgesagte leben länger: Warum Sie Öl-Aktien nicht abschreiben sollten

Der Iran-Krieg hat den Ölmarkt und damit auch Öl-Aktien abrupt zurück in den Fokus der Anleger gerückt. Steigende Preise und geopolitische Risiken zeigen, wie sensibel das globale Energiesystem weiterhin ist. Doch kurzfristige Schocks sind nur ein Teil der Geschichte. Warum der Comeback von Öl-Aktien mehr als nur temporärer Natur sein könnte.  Der Aufstieg alternativer Energien,

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Rendite statt garantierter Geldvernichtung: Inflationsschutz-Portfolio schlägt Sparbuch

Anleger wiegen sich in Sicherheit: Die Inflation ist wieder unter die Zwei-Prozent-Marke gefallen. Doch das stille Gift der Teuerung wirkt unerbittlich weiter. Zudem birgt die geopolitische Lage neue Gefahren für das Sparbuch. Der Krieg mit Iran bringt nicht nur den Ölmarkt aus dem Lot, sondern könnte auch das Gespenst der Inflation wieder heraufbeschwören. Verteuerte Energie,

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Iran-Krieg: Chancen und Risiken für Anleger

Der Iran-Krieg hat für Anleger vor allem eine wirtschaftliche Dimension: Energie. Steigende Öl- und Gaspreise wirken direkt auf Inflation, Wachstum und damit auf die Bewertung vieler Anlageklassen. Entscheidend ist deshalb weniger die militärische Dynamik als die Frage, ob wichtige Transportwege dauerhaft gestört werden. Für Investoren lassen sich daraus dreivSzenarien ableiten. Der Markt schaut auf Hormus

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NVIDIA-Aktie: Warum Anleger trotz guter Zahlen fliehen

Die NVIDIA-Aktie bleibt der zentrale Profiteur des globalen KI-Investitionszyklus. Auch im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 liefert der Chipkonzern erneut Zahlen, die operativ Maßstäbe setzen: Umsatz, Gewinn, Margen und Ausblick sind deutlich besser als erwartet. Warum Analysten jauchzen und Anleger dennoch verkaufen. Quartalszahlen im Detail Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 erzielte NVIDIA einen Umsatz

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Investieren im Ruhestand: Wie viel Rendite darf es sein?

Die Zinsen sind wieder da – aber sie sind nicht mehr das, was sie vor zehn oder zwanzig Jahren waren. Für Ruheständler stellt sich bei der Planung Ihrer künftigen Ausgaben deshalb eine nüchterne Frage: Welche realistische Rendite ist heute mit vertretbarem Risiko erreichbar? Der Anlagehorizont liegt bei 85 Jahren – Tendenz steigend! Ein 65-jähriger Mann

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